Die Regeln der Sklavin

• Die Slavin spricht von sich nur in der dritten Person.

• Der Sklavin ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Meisters zum Orgasmus zu kommen.Außerdem ist es ihr verboten, ihre Scham oder ihre Brüste zu berühren, außer wenn ihr Meister sie dazu auffordert.

• Die Sklavin darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei
denn ihr Meister befiehlt es.

• Die Sklavin gelobt dem Herrn in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam. Ihr Körper, Geist und
ihre Zeit gehören vollkommen Ihm.

• Die Sklavin hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber sie erkennt die
Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre Behandlung haben
müssen. Außerdem weiß sie, dass ihr Herr, wenn er sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie
knebeln, oder sie auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.

• Die Sklavin hat die Pflicht, ihre Wohnung in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu
halten.

• Die Sklavin hat ihren Körper ihrem Herrn jederzeit zur Verfügung zu stellen. Des weiteren
erklärt sich die Sklavin damit einverstanden, dass ihr Herr über das Recht verfügt, ihren
Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen.

• Die Sklavin hat immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptiert,
sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrem Herrn befohlenen Orten. Sie ist sich
dessen bewusst, dass sein Herr ihren Körper und ihren Geist frei nach ihrem Wünschen
benutzen kann. Eventuelle Grenzen müssen vorher besprochen werden und in diesem
Vertrag festgelegt sein.

• Die Sklavin hat nicht das Recht, ihren ursprünglichen Namen zu behalten, sie wird von ihrem
Meister zu gegebener Zeit einen neuen Namen erhalten, auf den sie zu hören hat. Bis zu
diesem Zeitpunkt, wird die Sklavin von ihrem Meister nur mit “Sklavin” angesprochen.

• Die Sklavin hat sehr sorgsam mit ihrem Körper umzugehen, d. h. sie wird ihren Körper nach
allen Regeln der Kunst pflegen. Außerdem hat sie die Pflicht, ihren Körper jeden Tag von
sämtlichen Körperhaaren zu befreien.

• Die Sklavin wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Sie ist bereit, ihrem
Herrn jederzeit Auskunft über ihren körperlichen und seelischen Zustand zu geben. Wenn der
Herr von seiner Sklavin verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die sie belasten oder
quälen, so darf die Sklavin dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu
beklagen. Sie wird ihre Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf
die Entscheidung ihres Herrn warten, die sie dann dankbar akzeptieren muss.

• Die Sklavin verpflichtet sich, das geistige und körperliche Eigentum an ihrer Person
vollständig ihrem Herren zu übergeben. Der Herr kann über dieses Eigentum nach seinem
Willen verfügen.

• Die Sklavin verpflichtet sich, alle ihre persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und
Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Sie übernimmt die
Wertvorstellungen ihres Herren und wird versuchen, diese so gut es ihr möglich ist
nachzuleben.

• Die Sklavin erlaubt es dem Herren ausdrücklich, sie zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen
aus diesem Vertrag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung des Herren. Sie
wird keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben.

• Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag
schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch
bestraft wird.

• Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu
sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihr Herr von ihr erwartet.

• Der Herr garantiert der Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden
an Geist oder Körper der Sklavin nach sich ziehen können.

• Der Herr garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu
wahren und sie vor Dritten zu beschützen.

• Der Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin ausschließlich von ihm abhängt
und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses
Vertrages sicherzustellen.

• Der Herr räumt der Sklavin ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Das Veto
wird von der Sklavin mit dem Wort „Mayday“ bekannt gegeben und vom Herrn bedingungslos
akzeptiert. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit.

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